Jumpgate

Jumpgates / Sprungtore

Sprungtore sind riesige, ringförmige Artifakte im Weltall, die meisten von ihnen so groß oder größer als ein Mond. Sie erlauben die Reise zwischen den Sonnensystemen. Ein Raumschiff muss mit einem Sprungantrieb ausgestattet sein um sie zu nutzen und wie sie Funktionieren ist ein streng gehütetes Geheimnis der Gilden.

Jedes System der bekannten Welten hat ein funktionierendes Sprungtor durch das aller interstellare Verkehr muss. Ein Ship, welchen in ein anderes System springen will, sendet die Systemkoordinaten an das Tor, welches dann eine Passage im Raum zu diesem System öffnet. Das Schiff fliegt in die Öffnung des Rings und kommt im Zielsystem aus dem Ring heraus. Um springen zu können, benötigt man einen Speungschlüssel, einen schmalen metallischen Zylinder, erfunden während der Zweiten Republik, welcher die komplexen, vorprogrammierten Sprungkoordinaten enthält. Jeder Schlüssel enthält normalerweise die Koordinaten für einen Zielpunkt, wobei auch Schlüssel mit mehreren Sprungrouten bekannt. Ohne die richtigen Koordinaten wird das Sprungtor sich nicht öffnen; jeder , der durch den Ring fliegt, wird das System nicht verlassen.

Die bekannte Welten werden durch die Sprungnetz gebildet – Die bekannten Routen zwischen den Sprungtoren der Systeme. Wenn eine dieser Routen verlorenen oder das Sprungtore versiegelt wurde, dann wurde die Welt von dem Rest der Weltaltt bereisenden Zivisilation abgeschnitten. Die meisten Welten habe mehrere Sprungrouten (Byzantium Secundus hat neun vom Sprungtor ausgehend)m aber Manche haben nur eine bekannte Route (Nowhere), was den Sprungroutenverlust verherrend für diese Welten macht.

Wenn ein Schiff sich dem Sprungtor nähert, wird der entsprechene Sprungschlüssel in ein Computerpanel eingesteckt, welche die Informationen per Lichtübertragung an das Sprungtor sendet. Sind die Koordinaten richtig, öffnet sich das Tor. Die einzigartige Art eines jeden Sprungschlüssels macht sie zu einem wertvollen Besitz. Der wert eines Charioteers wird häufig an der Menge der Sprungschlüssel in ihrem Besitz gemessen. Sprungschlüssel sind eien beliebte Beute von Piraten, welche immer enue Sprungrouten zum plündern suchen.

Nur die Chariotees besitzen das Wissen diese Schlüssel herzustellen und sie hüten dieses Wissen fanatisch. Ein “Chauki Spaziergang (Chauki stride/Chauki eject)” in das Vakuum des Weltalls (z.B. durch das rausschmeißen aus einer Luftschleuse ohne Anzug) ist das nromale SChicksal deren, die versuchen solche Sprungschlüssel nachzumachen, und damit die Monopolstellung der Charioteer über die Sprungrouten bedrohen.

Der Preis für einen Sprungschlüssel variert sehr, da sie normalerweise nicht verkauft werden. Sie werden Charioteers gegeben, auf ihrem Weg nach oben. Man kann davon ausgehen, dass ein Charioteer mindestens einen Sprungschlüssel pro Rank nach dem Ersten besitzt. Diese Sprungschlüssel besitzen immer nur eine Sprungkoordinate (z.B. von Byzantium Secundus nach Pyre).

Trotz alle dem, auf dem SChwarzmarkt finden sich durchaus solche Schlüssel, gestohlen oder nachgemacht. Es ist sicherlich ein Glückstag, wenn man einen Schlüssel für eine vielbereiste Route (z.B: Criticorum nach Byzantium Secundus) für nur 3000 firebirds findet. Sprungtorschlüssel Händler können die Not ihrer Kunden viele Meilen gegen den Wind riechen und werden entsprechend ihre Preise anziehen. Und natürlich gibt es keine Garantie, dass die Schwarzmarkt Schlüssel funktionieren oder den Käufer zum gewünschten System bringt.

Ohne einen Sprungschlüssel, kann es Stunden oder Tage dauern die entsprechenen SprungKoordinaten in die Denkmaschine des Schiffes einzuprogrammieren. Dieses setzt voraus, dass die ungefähren Koordinaten bekannt sind; die meisten Schiffe verfügen nicht über Nachschlagewerkefür die Koordinaten, da die Charioteer diese sensiblen Daten schützen. Sie sind die einzigen Hersteller neuer Sprungschlüssel und sehen illegale Sprungschlüssel oder Koordinatendaten gar nicht gerne.

Was sieht amn duch ein Sprungtor
Der Blick durch das Sprungtor, wenn es sich öffnet, zeigt ein Holographisches Abbild (von den Datenbanken des Sprungtores) der eingegebenen Koordinaten; Es ist keine aktuelles Abbild des Systems auf der anderen Seite. Man kann also nicht das inquisitionsschiff auf der anderen Seite sehen und sich daher entscheiden diesen Sprung nicht auszuführen. Man sieht das System zu dem Zeitpunkt,als zum letzten Mal ein Sprung dorthin durch das Tor durchgeführt wurde.

Zurücksetzten des Sprungtores und Aktiver und Passiver Sprung
Ein Sprungtor zu Nutzen um das System zu verlassen wird als ein aktiver Sprung angesehen; in einem System anzukommen, wird als ein passiver Sprung betrachtet. Ein Sprungtor braucht immer eine gewisse, nicht feststehende Zeit um sich nach einem Aktiven Sprung zu rekalibrieren (von 1Minute hin bis zu einer Woche).Während dieser Zeit ist es nicht möglich einen Aktiven Sprung durchzuführen, wobei weiterhin Schiffe in dieses System springen können. Aus diesem Grund neigen Flotten dazu gemeinsam, synchronisiert zu springen, anstatt nach und nach. Die Ingenieure der Zweiten Republik hatten das Problem der Torrekalibrierung gelöst, aber dazu benötigt man zusätzlich einen speziellen Schlüssel.
Die schlüssel sind extrem rar und werden nur von wenigen besessen. Gewisse Charioteer oder Engineers reisen von System zu System und bieten die Nutzung des Schlüssel gegen Geld an, und auch die meisten imperialen Schiffe besitzen einen solchen Rekalibrierungsschlüssel. Sogar manche Inquisitoren besitzen einen, zum Verdruss deren, die dessen Zorn entkommen wollten.

Verfolgung
Es ist nicht einfach den Bestimmungsort einen vorherigen Schiffes heruaszufinden. Dies erfordert Erfahrung mit den Sprungtoren und ihrer Routen. Natürlich, wenn nur eine Sprungroute aus dem System führt (wie zum Beispiel bei Nowhere, diese führt nur nach Stigmata), dann ist es einfach den Bestimmungsort des vorherigen Schiffes herauszufinden.

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Dunama Hamariel